„Der Text der Meditation passt nicht zu meinen Sorgen.“
Sag uns, was dich umtreibt. Deine Meditation entsteht aus deinen eigenen Worten — du änderst jeden Satz, bis er sich anfühlt wie für dich geschrieben. In deinem Tempo, ohne Druck.
Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen
Sag, was dich umtreibt — die Sorge, die nachts wiederkommt, die Anspannung vor einem Termin. Wir schreiben den Entwurf, du passt jedes Wort an, damit du einen Moment Ruhe findest, der zu dir passt.
10 Tage kostenfrei · Ohne Kreditkarte · 3 Audiodateien inklusive
Kennst du das?
Fertige Meditationen starten mit einem festen Text und fremden Bildern — egal, was dich gerade beschäftigt.
Deine Meditation entsteht aus dem, was dich gerade beschäftigt — du änderst jeden Satz, bis er klingt wie für dich geschrieben, statt mit fremdem Text anzufangen.
Manchmal ist es zu locker, manchmal zu spirituell, manchmal zu ruhig, manchmal zu emotional — und selten lässt sich daran etwas ändern.
Du bestimmst den Ton selbst — sachlich oder gefühlvoll, nüchtern oder ruhig. Und je öfter du MyMindscript nutzt, desto genauer trifft jedes Script deinen Stil.
Eine Stimme, die nicht zu einem passt, reicht schon, um abzuschalten — und oft gibt es nur eine einzige zur Auswahl.
Wähle aus mehreren deutschen Stimmen und hör jede vorher an — bis eine dabei ist, die sich für dich richtig anfühlt.
In drei Schritten
Keine Meditation von der Stange: Aus deinem Briefing wird ein Script, aus dem Script deine Meditation — jeder Schritt baut auf dem letzten auf.
Nichts schreiben, nur antippen: Thema, Länge und Ton wählst du aus. Den Entwurf schreiben wir.
Ändere jeden Satz, kürze, ergänze — bis es sich anfühlt wie von dir geschrieben.
Stimme und Klang wählen, zurücklehnen — deine Meditation ist direkt anhörbar.
Schon fertig gesprochen
Hör 60 Sekunden rein — ohne Anmeldung.
Entspannungsmeditation am Abend vor einer Prüfung.
Atemmeditation, um Zukunftssorgen temporär beiseite zu legen.
Bildmeditation für festen Stand auf einer Aussichtsplattform.
Für die Momente, in denen es zu viel wird
Ob die Sorge, die nachts wiederkommt, die Anspannung vor einer Situation oder der Wunsch nach einem ruhigen Anker mitten im Tag — du beschreibst deinen Moment, und genau daraus entsteht deine Meditation. Nicht eine für alle, sondern deine.
„Der Text der Meditation passt nicht zu meinen Sorgen.“
Sag uns, was dich umtreibt. Deine Meditation entsteht aus deinen eigenen Worten — du änderst jeden Satz, bis er sich anfühlt wie für dich geschrieben. In deinem Tempo, ohne Druck.
„Vor einem Termin schnürt sich in mir alles zu.“
Beschreib, was ansteht. Deine Meditation legt dir einen ruhigen Atem-Anker und einen Satz zurecht, zu dem du zurückkehrst, wenn die Anspannung steigt — als vertrauter Halt für den Moment.
„Ich wünsche mir etwas, zu dem ich zurückkehren kann, wenn es eng wird.“
Sag uns, was dir guttut. Deine Meditation baut dir einen vertrauten Ruhepunkt — ein paar Atemzüge, ein Wort, ein Bild —, den du im Alltag immer wieder aufsuchen kannst, so oft du magst.
Echtes Feedback
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Bewerten kann nur, wer angemeldet ist; wir übernehmen die Texte unverändert, zahlen nichts dafür und zeigen nur einzeln freigegebene Stimmen.
Zum Testen brauchst du nichts zu hinterlegen.
Später kostet MyMindscript ab 5,99 € im Monat — darin hörst du deine ganze Bibliothek; Guthaben für Audiodateien neuer Meditationen ist in den größeren Tarifen enthalten oder als Extra-Paket dazukaufbar. Alle Preise findest du transparent auf der Preise-Seite. Du entscheidest selbst, ob du weitermachen möchtest.
Du gibst Persönliches ein — hier ist, was damit passiert.
Die Idee von MyMindscript.
„Ich wollte keine weitere Sammlung fertiger Meditationen bauen. Ich wollte eine Möglichkeit schaffen, mit der du genau die Meditation hören kannst, die heute zu dir passt."
Fragen & Antworten
Nein. Sie ist eine Begleitung im Alltag und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Wenn Ängste dich über längere Zeit stark belasten, sprich bitte mit deiner Hausärztin oder einer psychotherapeutischen Praxis.
Wann sie dir guttut — abends zum Zurruhekommen, vor einer Situation, die dir Sorge macht, oder als kurze Pause zwischendurch. Du wählst die Länge, die zu dir passt.
So persönlich, wie du sie machst: Sie greift deine geschilderte Situation auf, spricht dich auf Wunsch mit Namen an, und du kannst jeden Satz ändern, bis er sich richtig anfühlt.
Deine Eingaben und Meditationen liegen in deinem persönlichen Konto — nur du kommst mit deinem Login daran. Du kannst deine Inhalte jederzeit löschen; die Übertragung läuft verschlüsselt über HTTPS. Details in der Datenschutzerklärung.
Gut zu wissen
Sorgen und innere Unruhe gehören zum Leben — schwierig wird es, wenn sie sich festsetzen und immer wieder dieselbe Runde drehen. Eine Meditation nimmt dir die Sorge nicht ab, aber sie kann dir für den Moment einen ruhigeren Ort schaffen: kein allgemeiner Entspannungstext, sondern deine Situation, in deinen Worten. Und den ruhigen Atem-Anker, zu dem du zurückkehrst, hast du dann auch dabei, wenn es woanders eng wird.
Abends wird es still, und genau dann meldet sich die Sorge und dreht dieselbe Runde. Deine Meditation nimmt dich behutsam aus dem Kreisen — ein ruhiger Atem, ein Bild, das trägt.
Sie löst die Sorge nicht auf, aber sie darf den Moment ein Stück leichter machen. Beschreib, was dich umtreibt, und genau daraus wird der rote Faden deiner Meditation — in deinem Tempo.
Vor einem Termin, einem Gespräch, einer Untersuchung schnürt sich alles zu, und der Kopf malt das Schlimmste aus. Deine Meditation legt dir einen ruhigen Atem-Anker und einen Satz zurecht, zu dem du zurückkehrst, wenn die Anspannung steigt.
So hast du für den Moment einen vertrauten Halt. Du legst ihn dir vorher zurecht, damit er da ist, wenn du ihn brauchst.
Manchmal braucht es keinen großen Anlass — nur einen ruhigen Punkt, zu dem man zurückkehren kann. Deine Meditation baut dir einen vertrauten Ruhepunkt: ein paar Atemzüge, ein Wort, ein Bild.
Diesen Anker kannst du im Alltag immer wieder aufsuchen, so oft du magst. Je vertrauter er wird, desto leichter findest du zu ihm zurück.
Es gibt Ängste, die sich mit einer Meditation nicht beruhigen lassen — und das ist kein Versagen, sondern ein Zeichen, dass es mehr braucht. Anhaltende oder starke Angst ist gut behandelbar, aber nicht allein mit einer Meditation.
Wenn Ängste dich über längere Zeit belasten oder einschränken, sprich bitte mit deiner Hausärztin oder einer psychotherapeutischen Praxis. Diese Meditation ist eine Begleitung, kein Ersatz dafür.
Du übst, körperliche Anzeichen von Anspannung früh wahrzunehmen und deine Aufmerksamkeit bewusst auf ruhige, gleichmäßige Reize zu lenken – etwa den Atem.
So bekommst du etwas Abstand zu ängstlichen Gedanken, statt ihnen sofort zu folgen.
Achtsamkeits- und Atemübungen werden häufig eingesetzt, um Anspannung und ängstliche Grübelschleifen zu unterbrechen.
Übersichtsarbeiten deuten darauf hin, dass sie Angstsymptome verringern können. Die Wirkung fällt von Person zu Person unterschiedlich aus.
Meditation ist kein Heilmittel und ersetzt bei ausgeprägten oder anhaltenden Ängsten keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
Mit Google oder E-Mail — dauert keine Minute.
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