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Für Einsteiger

Ein einfacher, verständlicher Einstieg in die Meditation

Kein Text von der Stange: Du lässt dir jede Meditation nach deinen Vorgaben erstellen – und kannst danach jedes Wort anpassen.

  • Mit deinem NamenDie Stimme kann dich persönlich ansprechen.
  • Deine ThemenDein Anliegen, dein Moment, deine Länge.
  • Deine WorteErstellen lassen und jedes Wort anpassen.
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Illustration: eine Person mit Kopfhörern und geschlossenen Augen beim Meditieren

Du möchtest mit Meditation beginnen, weißt aber noch nicht genau, was zu dir passt? Hier findest du einen einfachen und verständlichen Einstieg.

Meditation ist keine Begabung, die man mitbringen muss. Sie besteht aus wenigen einfachen Dingen: bequem sitzen oder liegen, die Aufmerksamkeit auf eine Sache richten – und jedes Mal neu anfangen, wenn sie abgewandert ist.

Genau dieses Abschweifen ist übrigens kein Fehler, sondern der Teil, an dem geübt wird. Jedes Zurückkommen zählt.

Für den Anfang gilt: lieber zehn Minuten, die du wirklich machst, als dreißig, die du dir nur vornimmst.

Beispielmeditationen zu diesem Thema

Hör 60 Sekunden rein — ohne Anmeldung.

11 Min
Atmung
Box-Breathing

Eine Atemübung im Sitzen oder Liegen für ruhige Präsenz.

11 Min
Den Tag abschließen
Tagesabschluss

Abendmeditation zum Loslassen des Tages, Dankbarkeit.

7 Min
Bodyscan
Bodyscan zum Entspannen

Bodyscan im Sitzen oder Liegen zum ruhigen Entspannen.

11 Min
Für Einsteiger
Beim Atem ankommen

Atembeobachtung zum Ankommen und Beruhigen.

11 Min
Für Einsteiger
Den Körper spüren

Body-Scan zur schrittweisen Entspannung des Körpers.

11 Min
Für Einsteiger
Gedanken ziehen lassen

Meditation, um Gedanken zu akzeptieren statt zu bekämpfen.

Wann dieses Thema passen kann

  • wenn du noch nie meditiert hast
  • wenn frühere Versuche im Sand verlaufen sind
  • wenn du unsicher bist, ob du es richtig machst
  • wenn dir andere Meditationen zu esoterisch waren
  • wenn du schnell unruhig wirst
  • wenn du wenig Zeit oder Geduld hast

Was du dabei übst

Du übst, deine Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten – deinen Atem, deinen Körper oder die Geräusche um dich herum – und sie zurückzuholen, sobald sie abgewandert ist.

Mehr ist es im Kern nicht. Ob dabei Ruhe entsteht, ist nicht die Prüfungsfrage: Auch eine Übung, in der du dauernd abgelenkt warst, war eine Übung.

Mit der Zeit fällt dir dieses Zurückholen leichter, und du bemerkst früher, wenn du gedanklich woanders bist. Das ist der Teil, der sich im Alltag zeigt.

Hintergrund

Regelmäßige Achtsamkeitsübungen werden mit besserer Konzentration und einem gelasseneren Umgang mit Stress in Verbindung gebracht.

Am Anfang ist Regelmäßigkeit wichtiger als Länge – mehrere kurze Übungen in der Woche bringen erfahrungsgemäß mehr als eine lange alle paar Wochen.

Wie deutlich und wie schnell sich etwas verändert, ist von Person zu Person verschieden. Meditation ersetzt weder Schlaf noch Erholung noch eine Behandlung.

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