Wer um halb neun aus der Box kommt, liegt um zehn mit einem Körper im Bett, der noch läuft: Der Puls ist unten, das System ist es nicht. Genau dafür ist die zweite, längere Fassung deiner Meditation gedacht — acht bis zehn Minuten, zu Hause, nach dem Duschen.
Sie holt dich Schritt für Schritt aus dem Workout heraus: erst der Atem, der länger werden darf, dann die Stellen, die noch unter Spannung stehen, zuletzt der Kopf, der immer noch Runden zählt. Auf Wunsch mit Schwere- und Wärme-Formeln, wie man sie aus dem autogenen Training kennt. Am Wettkampftag dasselbe zwischen zwei Heats, wenn die Wartezeit lang und die Anspannung hoch ist.