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Meditation für Frauen

Wenn du für alle da bist, kommt oft die eine Person zu kurz: du selbst.

Kein Text von der Stange: Du lässt dir jede Meditation nach deinen Vorgaben erstellen – und kannst danach jedes Wort anpassen.

  • Mit deinem NamenDie Stimme kann dich persönlich ansprechen.
  • Deine ThemenDein Anliegen, dein Moment, deine Länge.
  • Deine WorteErstellen lassen und jedes Wort anpassen.
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Illustration: eine Person mit Kopfhörern und geschlossenen Augen beim Meditieren

Der Kopf ist voll. Du denkst an Termine, an andere, an das, was noch zu tun ist – und selten daran, wie es dir eigentlich geht. Vieles liegt gleichzeitig auf dir, und oft trägst du es leise mit, ohne dass es jemand sieht.

Vielleicht kennst du das Gefühl, für alle da zu sein und dabei selbst hinten anzustehen. Zwischen vielen Rollen hin- und herzuspringen kostet Kraft. Und irgendwann wird es viel, obwohl du weitermachst, als ginge es immer so weiter.

Eine Meditation nimmt dir die Aufgaben nicht ab. Sie kann dir aber für ein paar Minuten einen Ort schaffen, an dem gerade niemand etwas von dir will – an dem du durchatmen und wieder bei dir ankommen darfst.

Beispielmeditationen zu diesem Thema

Hör 60 Sekunden rein — ohne Anmeldung.

9 Min
Für Frauen
Kurz bei dir ankommen

Kurze Atemmeditation zum Ankommen bei sich selbst.

9 Min
Für Frauen
Endlich durchatmen dürfen

Atemmeditation für Erschöpfte, um Leistungsdruck loszulassen.

10 Min
Für Frauen
Hand aufs Herz

Atemmeditation mit Selbstmitgefühl für belastete Rollen.

Wann dieses Thema passen kann

  • in einem kurzen ruhigen Moment, bevor der nächste Anspruch kommt
  • wenn der Kopf voll ist und an alles gleichzeitig denkt
  • wenn du für alle da bist und für dich wenig bleibt
  • wenn du zwischen vielen Rollen gleichzeitig unterwegs bist
  • wenn du erschöpft bist und trotzdem weitermachst
  • wenn du dir selbst mal wieder wichtig sein möchtest

Was du dabei trainierst

Du übst, die Aufmerksamkeit für einen Moment von allen anderen zurück zu dir zu holen – ohne dich dafür zu rechtfertigen. Was gerade auf dir liegt, darf da sein; du musst es hier nicht lösen, nur kurz abstellen.

Dazu kommen ruhige, freundliche Übungen: den Atem spüren, die Schultern weicher werden lassen, dir selbst ein paar warme Worte gönnen. So wird spürbar, dass gut für dich zu sorgen kein Luxus ist, sondern etwas, das dir zusteht.

Hintergrund

Kurze Achtsamkeits- und Entspannungsübungen werden allgemein mit weniger Stresserleben und einem ruhigeren Umgang mit Belastung in Verbindung gebracht.

Sie ersetzen keine Pause, die dir wirklich zusteht, und keine Unterstützung, wenn dir vieles über den Kopf wächst. Sie sind ein kleiner, freundlicher Schritt zu dir – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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