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Trauer begleiten und Halt finden

Trauer braucht keinen festen Plan – nur einen sicheren Ort.

Kein Text von der Stange: Du lässt dir jede Meditation nach deinen Vorgaben erstellen – und kannst danach jedes Wort anpassen.

  • Mit deinem NamenDie Stimme kann dich persönlich ansprechen.
  • Deine ThemenDein Anliegen, dein Moment, deine Länge.
  • Deine WorteErstellen lassen und jedes Wort anpassen.
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Illustration: eine Person mit Kopfhörern und geschlossenen Augen beim Meditieren

Einen Menschen, ein Tier oder einen wichtigen Teil deines Lebens zu verlieren, gehört zum Schwersten überhaupt.

Trauer verläuft bei jedem Menschen anders. Es gibt keinen richtigen Weg und keinen festen Zeitplan – und du musst nichts „hinter dir lassen“, damit es dir erlaubt ist, weiterzugehen.

Eine Meditation kann deine Trauer nicht kleiner machen. Sie kann dir aber einen ruhigen, sicheren Moment schenken, in dem das, was du fühlst, da sein darf und du dich für eine Weile getragen fühlst.

Beispielmeditationen zu diesem Thema

Hör 60 Sekunden rein — ohne Anmeldung.

10 Min
Trauer
Der Schmerz darf da sein

Trauer um einen verstorbenen Menschen mit Wohlwollen annehmen.

10 Min
Trauer
Trost für dein Herz

Trauer um ein verstorbenes Tier mit Hand aufs Herz annehmen.

11 Min
Trauer
Abschied annehmen

Atemmeditation zur Annahme von Trauer und Verlust.

Wann dieses Thema passen kann

  • wenn du einen geliebten Menschen verloren hast
  • nach dem Tod eines Haustiers
  • an schweren Tagen wie Jahrestagen oder Feiertagen
  • wenn die Trauer dich in Wellen überrollt
  • wenn du dich mit deinem Verlust allein fühlst
  • wenn du dich mit einer schönen Erinnerung verbinden möchtest

Was du dabei trainierst

Du übst, deine Gefühle wahrzunehmen, ohne sie wegdrücken oder erklären zu müssen – Traurigkeit, Sehnsucht, vielleicht auch Wut oder Leere dürfen nebeneinander da sein.

Zugleich richtest du deine Aufmerksamkeit immer wieder auf etwas, das dich hält: den Atem, den Boden unter dir, eine warme Erinnerung. So bekommt die Trauer Raum, ohne dass du dich ganz in ihr verlierst.

Hintergrund

Achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Übungen werden zum Teil begleitend eingesetzt, um Menschen in Trauer einen ruhigeren Umgang mit ihren Gefühlen zu ermöglichen.

Trauer ist keine Krankheit, die „behandelt“ werden muss, sondern eine natürliche Reaktion auf Verlust. Eine Meditation kann dich behutsam begleiten, ersetzt aber keine Trauerbegleitung oder Therapie, wenn du sie brauchst.

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